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Musik Unterricht Osnabrueck
Musik Unterricht Osnabrueck

Was ist hier los?!?

 

Moin zusammen,

ihr seid hier auf der meiner Seite gelandet und fragt euch vielleicht, was ihr hier so finden könnt.

Neben ein paar Infos zu meiner Person und meinen Aktivitäten (ich werde versuchen die „News“ so aktuell wie möglich zu halten) findet ihr in erster Linie Videos zum Thema Drums!

Da ist sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene etwas mit dabei. Stöbert euch da einfach mal durch die Suche. Viele Videos sind gratis zum Download mit dem dazugehörigen Notenmaterial in PDF-Form und erfordern lediglich eine Anmeldung. Zusätzlich gibt es manchmal kleine Specials, wie z.B. die neue Rubrik „Transkriptionen“.

Ansonsten möchte ich diese Seite auch nutzen um mit euch in Kontakt zu treten. Wenn ihr also Fragen, Anregungen zu neuen Lessons, oder Kritik habt, schreibt mich gerne an...!

Jetzt wünsche ich euch erstmal viel Spaß hier auf der Seite...

bo

 

Über mich

 

Mit 8 Jahren fing ich mit dem Schlagzeugspielen an, und konnte es seitdem nicht mehr lassen. Klar, dass ich mein Hobby schnellstmöglich zum Beruf machte. 

Nach meinem Studium am renommierten „Drummers Institute“ in Düsseldorf folgte in 2011 noch der Bachelorabschluss im Studiengang „Musikerziehung, Fachrichtung Popularmusik" an der Hochschule Osnabrück, wo ich seitdem selbst als Dozent für die Fächer Unterrichtsliteraturkunde, Fachdidaktik und das Hauptfach Schlagzeug/Pop tätig bin.

Nach meinem Studium gründete ich dann die „bobeatz | pop • music • school“ in Osnabrück sowie die „bobeatz | online • music • school“ in 2013. 

Seit 2017 arbeite ich außerdem in fester Kooperation mit „drumtrainer.online“ im Bereich des E-Learnings als Schlagzeuglehrer und bin als Workshopautor für die „Drums & Percussion“ aktiv.

News

UE 11 vs. UE 6 pro

Bevor ich hier mit meinem kleinen Test- bzw. Erfahrungsbericht starte, eine kleine Vorgeschichte.

Als ich vor ca. 8 Jahren überlegt habe ein für alle Mal auf In-Ear Hörer umzusteigen, gab es zuerst einmal die Überlegung wieviel Geld ich dafür bereit bin zu investieren. Ich hatte natürlich gewisse Vorstellungen davon, was die Hörer können müssen. Ich bin wirklich kein „audiophiler“ Typ mit super Ohren, und kann mich auch nicht als Experte bezeichnen. Will sagen, dass ich mich eigentlich garnicht mit den ganzen Frequenzen und dem dazugehörigen technischem Know How auskenne. Ich hab nicht mal ne vernünftige Stereoanlage zu Hause ;-) Was ich wusste war aber, dass die Hörer wirklich viel Bass mit dem entsprechenden Attack vertragen mussten und alle von mir vorher getesteten „normalen“ Bügelkopfhörer konnten das schonmal nicht leisten. Dann habe ich verschiedene günstigere In-Ear Hörer (natürlich nicht angepasst, sondern mit diesen Lamellen-Aufsätzen) von Bekannten getestet. Ausnahmslos haben diese auch versagt und ab einem bestimmten Pegel gezerrt. Also wusste ich schnell, dass ich wohl etwas mehr Geld investieren muss. 

Langer Rede kurzer Sinn: Ich habe mich dann für die UE 11 von Ultimate Ears entschieden und das trotz des hohen Preises nie auch nur einen Tag bereut! Ich habe sie schließlich auch fast täglich (ich übe z.B. auch mit In-Ear) benutzt und mein Gehör ist mir diese Investition wert.

Leider habe ich einen der Hörer im vergangenen Jahr mit einem gezielten Schlag zerlegt. Wer legt seine Hörer auch schon auf ein Standtom und vergisst es? Nur Idioten...

Zwar war er nochmal zu reparieren, allerdings nicht ganz ohne Einbussen. Beide Seiten klingen nicht mehr identisch und im Laufe der Jahre sitzen sie auch nicht mehr so gut wie zu Anfang.

Also habe ich mich dazu entschieden mir neue Ohren zuzulegen.

Wegen der guten Erfahrung der Vergangenheit mit den Ultimate Ears lag es nahe mich genau dort auch wieder umzuhören. Da sich die Modelle bzw. die Produktpalette im Laufe der Jahre aber etwas verändert hat, habe ich mich mit ein paar Kollegen (vornehmlich Drummern) kurzgeschlossen und mal gefragt, was sie so nutzen und warum. Da wurde immer wieder der neue UE6pro erwähnt, der eben auch speziell für Drummer und Percussionisten ausgelegt ist. Nicht zuletzt habe ich mich zu dem Vergleich mit diesem Hörer und meinen jetzigen Ue11´s auch wegen des deutlich geringeren Preises entschieden. 

Ich habe mich also mit der Firma Fischer Amps in Verbindung gesetzt und mir ein Testexemplar des UE6pro bestellt. 

So, jetzt mal zu den Hörern an sich:

Den UE 6 habe ich das erste Mal an einem komplett mikrofonierten Set in meinem Aufnahmeraum getestet. Schon im ersten Moment dachte ich: „Leck mich fett, klingt das fett!“ Und das meine ich so. Der Sound war vom ersten Moment an genau so, wie ich ihn mir mischen würde. Schön warm, bassig und „rund“. Trotzdem aber druckvoll (z.B. mit genug Abbildung des Attacks der Bass Drum) und klar genug. Ich hoffe man versteht, was ich meine!?!

Der nächste Test war dann an meinem Unterrichts- Übeset. Dieses ist „nur“ mit einem sehr günstigen Overhead und einem Bass Drum Mikrofon abgenommen. Hier kann ich es kurz machen: Das klang genau so fett! 

Als Letztes habe ich einfach nur Musik mit meinem Handy gehört.

Was kann ich jetzt im Vergleich zu meinen „alten“ UE11 sagen?

Mein ganz subjektiver Eindruck ist, dass die UE11 insgesamt mehr die Hi-Fi Hörer mit einem deutlich „klarerem“ Klangbild sind. Natürlich vertragen sie auch sehr viel Bass mit viel Attack ohne auch nur den Hauch von Mucken zu machen. Die „Grundabstimmung“ ist aber nicht so „fett“ (Sorry für die inflationäre Benutzung dieses Wortes) wie bei den UE6. 

Der wirkliche krasseste Unterschied ist aber ganz schnöde die Lautstärke! Ich wusste von den UE11, dass ich an meinem Handy die Lautstärke auf keinen Fall höher als ca. 2/3 stellen sollte. Sonst wird es nämlich wirklich unangenehm laut. Mit den UE6 kann man auch ganz aufdrehen. Habe ich daraus gelernt und deswegen aufgepasst? Leider nein, leider garnicht ;-( 

Während des Tests habe ich nämlich die Hörer gewechselt und die UE11 eingesetzt, ohne allerdings daran zu denken die Lautstärke herunter zu drehen. Nach dem ersten Schlag (natürlich musste ich auch mit einem satten Rimshot auf die Snare starten) fühlte sich mein Schädel an, als hätte ihn jemand gespalten und der Test musste erstmal kurz pausieren. Da ist also wirklich Vorsicht geboten. Diesen extremen Unterschied fand ich schon bemerkenswert.

Auch beim reinen Hören von Musik muss ich sagen, dass die UE11 wirklich deutlich neutraler und echter abbilden. Im direkten Vergleich finde ich den UE6 dort fast etwas „muffig“.

Wie habe ich mich entschieden?

Da ich die In-Ears ohnehin immer mit einem Vorverstärker bzw. einem aktiven Mischpult nutze und so gut wie nie einfach nur Musik damit höre, habe ich mich für die UE6 pro entschieden. Ich will diesen fetten Sound einfach nicht mehr missen! 

Ich bin also ab zum Hörgeräteakustiker, hab neue Ohrabdrücke machen lassen, die Bestellung abgeschickt und nun warte ich gespannt auf die „neuen Ohren“. Ein wenig Rest an Spannung bleibt dann ja doch noch, da ich die Hörer ja nur mit Aufsätzen testen konnte und sich der Sound letztendlich in der angepassten Variante schon noch etwas anders darstellen kann. Diese Anspannung hatte ich damals bei der Bestellung meiner UE11´s allerdings auch und ich bin ja schliesslich nicht enttäuscht worden. Die Vorfreude überwiegt!

Ich werde diesen kleinen Bericht ergänzen, sobald sie dann da sind. 

Ich hoffe, dass ich dem Ein oder Anderen mit der Schilderung meines Eindruckes was diese beiden Modelle von Ultimate Ears angeht etwas helfen konnte.

Bis dahin...

bo

 

 

 

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